top of page
Mountainbike-Abenteuer

Für Führungskräfte & HR geeignet

Unser Workshop über generationsübergreifende Kommunikation

Verständnis schaffen & Zusammenarbeit stärken

Generationenübergreifende Laptopnutzung

Der Gen Z Awareness Workshop vermittelt das entscheidende Fundament für die tägliche Zusammenarbeit mit der jungen Generation. Verstehen Sie die gesellschaftlichen Prägungen und Erwartungen der Gen Z, reflektieren Sie typische Stereotype und optimieren Sie Ihre interne Kommunikation. Wir geben Ihnen praxisnahe Werkzeuge an die Hand, um Missverständnisse abzubauen und die Produktivität in generationenübergreifenden Teams langfristig zu sichern – sachlich, evidenzbasiert und lösungsorientiert.

Werte- & Erwartungsanalyse

Kommunikationstraining

Transfer in den Arbeitsalltag

Wissenschaftlich fundiert

individuell buchbar

2-3 Stunden

vor Ort oder Digital

Für HR, Ausbilder & Fürhungskräfte

Warum ist unser Workshop entscheidend für Ihr Unternehmen?

Generationsübergreifende Kommunikation ist kein Soft Skill Thema. Sie ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Recruiting, Führung und Mitarbeiterbindung.

Fachkräfte langfristig binden

Die Generation Z entscheidet sich bewusst für Arbeitgeber, die Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und transparente Kommunikation bieten. Wer Erwartungen versteht und professionell darauf reagiert, reduziert Fluktuation und Ausbildungsabbrüche.

Effizienz in Teams steigern

Missverständnisse zwischen Generationen kosten Zeit, Energie und Produktivität. Klare Kommunikationsstrukturen und angepasste Führungsansätze vermeiden Reibungsverluste und erhöhen die Leistungsfähigkeit von Teams.

Führungskompetenz stärken

Führungskräfte stehen vor veränderten Erwartungshaltungen. Wer Feedbackkultur, Sinnorientierung und Beteiligung systematisch integriert, führt souveräner und konfliktärmer.

Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig erhöhen

Wertschätzende, transparente Kommunikation steigert Motivation und Engagement. Zufriedene Mitarbeitende bleiben länger, leisten mehr und tragen positiv zur Unternehmenskultur bei.

 2 Stunden. 6 Module. Umsetzbare Strategien 

Von der Analyse zur Interaktion

01

Generationen im Wandel verstehen

Demografie, Arbeitsmarkt und Spannungsfelder

Einordnung der aktuellen Ausgangslage in Unternehmen mit mehreren Alterskohorten. Sensibilisierung für strukturelle Ursachen von Missverständnissen.

• Demografische Entwicklung und Fachkräftemangel
• Mehrgenerationenbelegschaften als Normalfall
• Typische Konfliktfelder im Arbeitsalltag
• Relevanz für HR, Ausbildung und Führung
• Strategische Bedeutung generationssensibler Kommunikation

Kommunikationsmuster entschlüsseln

Erwartungen, Kanäle und Missverständnisse

Übertragung der generationenspezifischen Unterschiede auf konkrete Interaktionen im Arbeitsalltag.

• Unterschiedliche Kommunikationskanäle und -geschwindigkeiten
• Feedbackkultur und Transparenzanforderungen
• Hierarchieverständnis und Autoritätswahrnehmung
• Wahrnehmungsunterschiede in Konfliktsituationen
• Typische Kommunikationsbrüche im Berufsalltag

03

Handlungskompetenz systematisch aufbauen

Leitlinien für HR, Ausbilder und Führungskräfte

Entwicklung konkreter Strategien für den professionellen Umgang mit Gen Z im Unternehmenskontext.

• Kommunikationsleitlinien für den Führungsalltag
• Anpassung von Onboarding und Feedbackprozessen
• Erwartungsmanagement in Mitarbeitergesprächen
• Gestaltung moderner Ausbildungsstrukturen
• Do’s und Don’ts im Umgang mit jungen Talenten

05

02

Generation Z differenziert einordnen

Werte, Sozialisation und Arbeitsverständnis

Systematische Analyse der Gen Z ohne Stereotypisierung. Ableitung relevanter Unterschiede zu älteren Generationen.

• Generationenmodell als Orientierungsrahmen
• Digitale Sozialisation und Medienprägung
• Werte wie Sinnorientierung und Feedbackbedarf
• Erwartungshaltung an Führung und Arbeitgeber
• Abgrenzung zu Millennials und älteren Kohorten

Praxisfälle analysieren und reflektieren

Konkrete Szenarien aus Ausbildung und Führung

Anwendung des theoretischen Wissens auf realitätsnahe Fallbeispiele zur Förderung von Transfer und Reflexion.

• Fallstudien aus Ausbildung und dualem Studium
• Analyse typischer Missverständnisse
• Rollenspiele und Perspektivwechsel
• Gruppenreflexion mit strukturiertem Feedback
• Ableitung konkreter Handlungsoptionen

04

Transfer sichern und Umsetzung planen

Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag verankern

Sicherstellung der praktischen Implementierung der Workshop-Erkenntnisse.

• Individuelle Reflexion der eigenen Führungspraxis
• Konkrete nächste Schritte definieren
• Priorisierung von Maßnahmen im Unternehmen
• Transferaufgabe für den Arbeitsalltag
• Feedback und Evaluation des Workshops

06

Natürlicher Wasserfall

Kontakt aufnehmen

Gewünschtes Format
Datum und Uhrzeit
Tag
Monat
Jahr
Zeit
StundenMinuten
bottom of page